Vorpommersche Leichtzuschlagstoff AG![]() ![]() Die Vorpommersche Leichtzuschlagstoff AG wurde gegründet, um das Tonvorkommen des Bergwerkseigentums (BWE) Grimmen Nord umweltverträglich abzubauen und den Ton, insbesondere für den ökologischen Hausbau, aufzubereiten und nutzbar zu machen. Um die bereits ausgehobene Tongrube wieder der allgemeinen Nutzung zuzuführen, sind wir gesetzlich verpflichtet, die Grube zu verfüllen. Neben der Förderung des Tons beschäftigt sich unsere Gesellschaft darum auch mit dem Recycling von Bauabfällen und anderen geeig-neten Stoffen, die zur Verfüllung der ausgehobenen Tongrube ge-nutzt werden. Diese Abteilung ist neben dem Tonabbau ein lukrativer und ausbaufähiger Geschäftszweig, dem wir besondere Aufmerk-samkeit widmen werden. Um den anstehenden, wertvollen Liaston selbst verarbeiten zu kön-nen, wird die Gesellschaft das bestehende Blähtonwerk in Grimmen erwerben, teilweise abreißen und dem heutigen Stand der Technik entsprechend wiedererrichten. Wir versuchen sowohl neue Produkte, als auch neue Methoden und Techniken im ökologischen Hausbau zu entwickeln. Außerdem wollen wir Fortbildungsveranstaltungen, Seminare und Kurse für den Umgang mit Leichtzuschlagstoffen für die Bauwirtschaft und private Interessenten anbieten. FirmenaufbauDie Gesellschaft wird in drei Hauptabteilungen unterteilt, die auf ih-rem Gebiet selbstverantwortlich die gestellten Aufgaben erledigen. Jede dieser Abteilungen untersteht jeweils einem Mitglied des Vor-standes. Bei den 3 Hauptabteilungen handelt es sich um a. den Tagebau / Tonabbau b. das Blähtonwerk c. die Recyclingabteilung Mit der Weiterentwicklung der Gesellschaft werden sich die Aufga-ben u.a. um die Fertigungsstätte für den Hausbau und um das Schulungszentrum erweitern, was zwangsläufig auch zu neuen Ab-teilungen führen wird. Dies bleibt jedoch der Entwicklung vorbehalten. Zunächst geht es darum, die 3 Hauptabteilungen zu planen, zu organisieren und aufzubauen. Gründung der AktiengesellschaftAm 14.02.2002 wurde die „Vorpommersche Leichtzuschlagstoff AG“ in Stralsund gegründet. Die Gesellschaft hat zunächst ein Grundka-pital von € 50.000,00 und wird von einer Person im Vorstand vertre-ten. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in der Kreisstadt Grimmen, wo sich auch die Verwaltung befindet. Des weiteren soll ein Büro in Berlin eröffnet und unterhalten werden. Nach erfolgter Eintragung im Handelsregister des Amtsgerichts Stralsund wird das Stammkapital der Gesellschaft durch eine Kapi-talerhöhung auf € 5.000.000,00 aufgestockt, um die anfallenden Auf-gaben zu finanzieren. Gleichzeitig wird der Vorstand auf drei Mitglie-der erhöht. Zweck der Gesellschaft ist u.a. der Abbau und die Nutzung von Bo-denschätzen. Insbesondere des Bergwerkfeldes „Grimmen Nord“; Errichtung und Betreiben eines Blähtonwerkes und die Herstellung von Baumaterialien und Wandelementen für den Hochbau; die La-gerung, Sortierung und Verwertung von Bauabfällen und anderen Abfallfraktionen. Standort Mecklenburg – VorpommernMecklenburg-Vorpommern liegt im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland und grenzt im Osten an Polen, im Süden an Branden-burg, im Westen an Schleswig Holstein, im Südwesten an Nieder-sachsen und im Norden, durch die Ostsee getrennt, an Dänemark, Schweden und das Baltikum. Mecklenburg-Vorpommern ist „ein Land zum Leben“, von dem der jetzige Ministerpräsident Dr. Harald Ringstorff sagt, dass es ein jun-ges Land ist. Denn kaum ein anderes Land in Deutschland hat einen so großen Anteil an Einwohnern, die jünger als 21 Jahre sind. Durch die politischen Veränderungen im Osten Europas ist Mecklen-burg-Vorpommern von seiner Randlage in eine zentrale Position im Ostseeraum gerückt. Dies ist ein gute Ausgangssituation für die Zu-kunft der Wirtschaft im Lande. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es die modernsten Werften der Welt, es gibt zwei Universitäten, einige Hochschulen und Technik-zentren. Mecklenburg-Vorpommern ist reich an Bodenschätzen, reich an Na-turparks und vor allem das größte Feriengebiet der Bundesrepublik neben Bayern. Kilometerlange Strände machen Mecklenburg-Vor-pommern zur großen „Badewanne“ der Republik. Mobilität ist ein Zauberwort für die Entwicklung eines jeden Landes. Das gilt für Flächenländer ganz besonders. Personen und Güter müssen beweglich sein und schnell ihr Ziel er-reichen. Arbeitgeber müssen zur Arbeit, Investoren zum Wirtschafts-standort, Produkte zum Markt, Kinder in die Schule und Touristen an das Ziel ihrer Urlaubswünsche. Die Verkehrsanbindung ist optimal. So ist die Ostseeautobahn A 20 (die direkt an Grimmen vorbeiführt) in großen Teilen schon befahrbar und soll im Jahr 2005 komplett fertiggestellt sein. Ein ausreichendes und modernes Schienennetz ist vorhanden, am Straßennetz wird unaufhaltsam gearbeitet. Durch die vielen Häfen (See- u. Binnen-schifffahrt) und die überregionalen und regionalen Flughäfen ist Mecklenburg-Vorpommern mit Europa, mit der Welt und den anderen Bundesländern optimal verbunden und erreichbar. Mecklenburg-Vorpommern als Flächenland hat in der vergangenen Zeit zielstrebig die Herausforderung angenommen und das Ver-kehrsnetz ausgebaut und wird in Zukunft diese Aufgabe konsequent fortführen. Man kann ein Fazit ziehen: Mecklenburg-Vorpommern ist ein Bun-desland, in dem es sich lohnt zu investieren und zu leben; ein Bundesland mit einer hervorragenden Zukunftsperspektive. Bergwerkfeld „Grimmen Nord“/Tonabbau (Tagebau)Bei dem Bergwerkfeld „Grimmen Nord“ handelt es sich um ein Areal von ca. 1,3 Mio. m² am Rande der Kreisstadt Grimmen. Grimmen liegt direkt am Autobahndreieck Vorpommern an der neuen Ostseeautobahn A 20. Der Seewassertransportweg ist 25 km entfernt und über die Häfen Ladebow und Stralsund schnell zu erreichen. Als Binnenhafen bietet sich das 20 km entfernt liegende Jarmen an. Das Bergwerkseigentum (BWE) ist im Grundbuch Bergwerke beim Amtsgericht Stralsund unter der Nummer 111 eingetragen. Das BWE des Bergwerkfeldes „Grimmen Nord“ besteht aus drei Ta-gebau-Feldern mit ca. 38 Mio. t abbaubarer Rohstoffe, davon 14 Mio. t blähfähigem Liaston (größtes bekanntes Vorkommen im euro-päischen Raum), ca. 15 Mio. t Ziegeleitonen sowie Kiesen und San-den. Im Bergwerksfeld 1 liegt der jetzige Tagebau mit einer Fläche von 300.000m² , einer Tiefe von etwa 42 m und einem Restvorrat von ca. 800.000 Tonnen Liaston. Die Hauptrohstoffmenge liegt jedoch in den Bergwerksfeldern 2 und 3. Grundlage für den Abbau von Rohstoffen im BWE bietet das BbergG § 2, Abs. 1-3. Das BWE Grimmen Nord ist ein Bergwerkseigentum nach § 151 BbergG. Der Eigentümer des BWE hat für den Tagebau Bestands-schutz. Der Wert des BWE beläuft sich laut einem Gutachten vom 22.03.2000 (s. Anlage „e“) auf € 11.150.000,00. Bei einer erweiterten Zulassung der Wiedereinfüllklasse (z.B. Bauabfälle Z 2) würde sich der Wert des BWE auf ca. € 19.750.000,00 erhöhen . Durch die vorhandene Menge des abbaubaren Rohstoffvorkom-mens, beläuft sich die verfügbare Abbauzeit auf weit mehr als 100 Jahre. Ohne Raubbau an der Natur zu betreiben, können im Tagebau 200.000 Tonnen pro Jahr abgebaut und 150.000 t Bauabfälle verfüllt werden. Bauabfallrecycling/Verfüllung der TongrubeDie Tongrube (Bergwerksfeld 1) kann etwa 135 Jahre verfüllt wer-den, bei einer jährlichen Füllmenge von 150.000 t Bauabfällen. Um weiter Rohstoffe abbauen zu können, muss verstärkt die Verfül-lung vorangetrieben werden. Es müssen ca. 24 Mio. t Fremdmassen (Verfüllung) wieder in den Tagebau verbracht werden. In der Region haben wir ein deponierfähiges Bauabfallaufkommen von z.Zt. ca. 200.000 t p.a. Durch die günstige Verkehrslage des BWE Grimmen Nord kämen auch Anlieferungen aus überregionalen Gebieten in Frage. Ende 2005 laufen alle Betriebsgenehmigungen der umliegenden De-ponien aus. Von diesem Zeitpunkt an ist die Tongrube Grimmen voraussichtlich die einzige Ablagerungsmöglichkeit in einem Ein-zugsgebiet von 7.000 km² . Durch die Umwandlung des Tagebaus nach der Austonung in eine „Innertstoffdeponie“ erhöhen sich die Einnahmen um ein Vielfaches. Blähtonwerk GrimmenDa es sich bei dem Tonfeld Grimmen Nord um das größte seiner Art in Europa handelt, ist es ökonomisch vernünftig und unerlässlich, das im Norden an den Tagebau angrenzende Blähtonwerk zu erwerben, zu modernisieren und zu betreiben. Um diese Aufgabe zu erfüllen, müssen wir Teile des bestehenden Blähtonwerks abreißen, die er-haltenen Teile auf den neusten technischen Stand bringen und ei-niges neu bauen. Das Blähtonwerk steht auf einem Betriebsgelände von 630.000 m². Die Sanierung, der Neu- und Umbau wird aus wirtschaftlichen Grün-den in mehreren Phasen durchgeführt. In der ersten Phase wird nach dem Abriss aus Teilen des alten Werkes eine Ofenlinie erstellt, die eine Jahreskapazität von ca. 50.000 cbm Blähton hat. Für diese Menge können wir in der Region wegen der geringen Trans-portkosten, der schnellen Verfügbarkeit und der außerordentlich gu-ten Qualität des Tons eine dauerhafte und zuverlässige Abnahme garantieren. In der zweiten Phase wird u.a. die Fertigung von Blähtonsteinen und Wandelementen für einen ökologischen Fertighausbau eingerichtet, die die strengen Auflagen der Wärmeschutzverordnung im Hochbau erfüllen. Bau-kosten werden durch monolithische Wandaufbauten gesenkt. Blähton ist ein idealer Baustoff für den ökologischen Hochbau. Der in Grimmen geförderte Ton ist blähfähig und kann ohne Zusätze verarbeitet werden. Zukünftig werden im Einfamilienhausbau nur noch Häuser gefördert, die Niedrigenergiestandardnormen erfüllen. In der dritten Phase soll eine 2. Ofenline in Betrieb genommen und die Herstellung von Wandelementen nach einem neuen, patentierten Fertigungsverfah-ren eingerichtet werden. Die vorhandene Bausubstanz soll durch Modernisierung, Sanierung und Umbau erhalten werden, um neben der Eigennutzung auch Räumlichkeiten für branchenspezifische und dienstleistende Unter-nehmen zur Verfügung stellen zu können. Außerdem ist ein Abfallsortierungsunternehmen geplant, das sich zur Aufgabe machen wird, Wertstoffe dem Recycling zuzuführen, um wichtige Rohstoffe zu erhalten. Die Umgestaltung des alten Blähtonwerkes wird für die Region einen Impuls aussenden und dazu beitragen, den wirtschaftlichen Standort der Kreisstadt Grimmen neu zu beleben. Marktschancen / Chancen gegenüber Mitbewerbern Um die Marktschancen beurteilen zu können, muss man die Größe des Marktes und die Positionen der Mitbewerber ausloten. Die 3 geplanten Hauptabteilungen haben alle starke Mitbewerber, die jedoch unsere Marktchancen nicht wesentlich beeinträchtigen. Im Tonabbau haben wir zwei ernst zu nehmende Mitbewerber im deutschen Raum. Beide Mitbewerber produzieren Blähtonprodukte. Mitbewerber Blähton: Der Marktführer am Deutschen Markt unterhält zwei Blähtonwerke in Deutschland und ein Werk bei Prag in Tschechien mit einer gesam-ten Produktionsmenge von ca. 1 Mio. m³ per anno. Hierbei handelt es sich um die Firma LIAS Franken AG. Ihre beiden deutschen Standorte sind in Pautzfeld mit 2 Ofenlinien und in Tuningen mit ei-ner Ofenlinie. Hauptaktionär ist die Heidelberger Cement AG. Lias Franken AG produziert in allen Werken mittels Granulierverfah-ren ein absolut rolliges Korn bis zur Größe von 16 mm. Das rollige Korn benötigt sehr viel Bindemittel, sodass das m³ - Gewicht des Endproduktes relativ hoch ist. Kunden sind Stein- u. Wandplattenhersteller im gesamten süd- u.. mitteldeutschen Raum. Die Firma LIAS Franken AG verfügt aller-dings nur noch über geschätzte ca. 6 Mio. t blähfähigen Ton, wäh-rend wir über einen Rohstoffvorrat von 14 Mio. t verfügen. Der zweite deutsche Hersteller von Blähton, ist die Firma Fibo Exclay mit Sitz Pinneberg. Deren Produktionsstätte liegt in Lahmstedt, ei-nem Ort zwischen Hamburg und Bremen. Nach eigenen Angaben verfügt die Firma über nur noch ca. 4 Mio. t Rohstoffe und betreibt einem Einröhrenofen, der z.Z. eine Kapazität von 350.000 m³ p.a. hat. Das Unternehmen gehört zum norwegischen Arca-Konzern. Dieser Konzern betreibt in Norwegen, Schweden und Dänemark weitere Blähtonwerke. Mitte der neunziger Jahre wurde in Deutschland ca. 2,2 Mio. m³ Blähton vermarktet, wovon die beiden o.g. Firmen etwa 1,5 Mio. m³ umgesetzt haben. Der Rest kam überwiegend aus osteuropäischen Ländern, die jedoch eine wesentlich schlechtere Qualität von Ton haben. Nach Konzernangaben eines Mitbewerbers liegt der pro Kopf-verbrauch in den skandinavischen Ländern bei 80 Litern Blähton pro Jahr, während in der Bundesrepublik Deutschland der Verbrauch bisher bei lediglich ca. 20 Litern liegt. Unsere Vorteile gegenüber den Mitbewerbern liegen zum einen am enormen Vorrat von abbaubaren Rohstoffen, an der unmittelbaren Nähe des Tagebaus zum Blähtonwerk und zum dritten an der neuen Produktionstechnik, die Herr Stein entwickelt hat und die zum Patent angemeldet wird. Weitere Vorteile liegen in der Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft und der damit verbundenen Ausweitung des Marktes. Marktchancen für Blähton: Folgende Forderungen werden in Zukunft an die Produkte des Bau-gewerbes gestellt: 1. Bauen muss erheblich preiswerter werden. 2. Bauen muss einfacher werden 3. Moderne Bauten müssen die verschärften neuen Normen und Vorschriften des Wärme- u. Schallschutzes erfüllen. Es ist davon auszugehen, das im Ein- u. Zweifamilienhausbau zu-künftig nur noch Bauten von staatlicher Seite gefördert werden, die Niedrig- oder Nullenergiestandard entsprechen. Der von uns in Grimmen produzierte Blähton wird durch unser neues Verfahren alle o.g. Kriterien erfüllen und zum Teil sogar übererfüllen. Unser Verfahren stellt ein Blähton-Wandelement her, welches extrem schalldämmend ist. Weder Körperschall noch Luftschall können den Baustoff ungehindert durchdringen. Durch das in Grimmen angewandte Verfahren, wird das Endprodukt erheblich preiswerter als ein konventioneller Bau. Es kann davon ausgegangen werden, dass mit diesem Verfahren, trotz der in Deutschland sehr hohen Lohnnebenkosten, 30% der übli-chen Baupreise eingespart werden können. Dies wird unserer Gesellschaft, nach einer Einführungszeit, einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen, der zu einer langfristi-gen Etablierung am Markt führt. Recycling von Bauabfällen Die gleiche Situation bietet sich auf dem Gebiet des Recycling von zunächst Bauabfällen der Zuordnungsklasse Z 1.2 und Z 2. Von Vorteil ist auch hier die enorme Aufnahmekapazität, der ideale Standort, die zu erwartende Erweiterung der Europäischen Union nach Osten und die Tatsache, dass bis zum Jahre 2005 die meisten Genehmigungen der bestehenden Deponien auslaufen und die Grimmener Ablagerungsstätte, in einem Gebiet von 7.000 km² die einzige Ablagerungsfläche sein wird und in der Lage ist, für weit mehr als 100 Jahre, Bauschutt und andere geeignete Verfüllmateria-lien einzulagern, bzw. endzulagern. Durch die vorhandenen Kapazitäten und die vorhandenen Flächen bietet es sich geradezu an, einen Recyclingbetrieb zu errichten und zu betreiben, der es sich zur Aufgabe macht, Rohstoffe zu erhalten und damit die Umwelt zu schonen. Sowohl bei unseren Produktionsmethoden als auch bei unseren Be-mühungen um das Recycling von wiederverwertbaren Materialien haben wir uns davon leiten lassen, dem steigenden ökologischen Bewusstsein der Bevölkerung Rechnung zu tragen, ohne dabei je-doch die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens außer Acht zu lassen. Ökologie und gewinnorientiertes Wirtschaften muss nicht im Gegen-satz zueinander stehen, sondern kann sich ergänzen. Diese Er-kenntnis und ihre konsequente Umsetzung wird sich auf unsere Marktchancen in der Zukunft vorteilhaft auswirken. Absatzchancen Ton Es sollte vielleicht nicht unerwähnt bleiben, dass im Zusammenhang mit der Stilllegung der erwähnten Deponien Ton benötigt wird, um die Deponien abzudecken, bevor sie rekultiviert werden. Es ist anzu-nehmen, dass unsere Gesellschaft aufgrund der Qualität unseres Tones und der räumlichen Nähe und dem damit verbundene Stand-ortvorteil den Zuschlag für die Belieferung mit dem notwendigen Ton bekommt. |